Chronik des Schützenvereins Fülme e.V.

Durchmarsch Fülme um 1950

Die Chronik des SV Fülme von 1910 e.V.

Wir schreiben das Jahr 1910. In der kleinen Ortschaft Fülme treffen sich 45 Männer und gründen den Schützenverein Fülme. Ziel ist es, sich im Schießsport zu messen und die Gemeinschaft zu pflegen. Man trifft sich einmal im Monat zu Versammlungen. Zwei Jahre nach der Gründung wird das erste Schützenfest gefeiert.

Im Jahr 1913 hat der SV Fülme die erste Vereinsfahne angeschafft. Zur Fahnenweihe werden befreundete Schützenvereine eingeladen.

Während des 1. Weltkrieges (1914 - 1918) ruhte die Vereinstätigkeit. Nach dem Krieg geht es mit der Vereinsarbeit wieder bergauf:

  • die Mitglieder treffen sich wieder regelmäßig zu Versammlungen,
  • die erste Generalversammlung mit Neuwahlen findet statt,
  • das Königsgeld wird eingeführt.
Seit 1928 ist der Verein Mitglied im Schützenbund Weserbergkette. Diesem Bund gehören die Schützenvereine aus Nammen, Wülpke, Kleinenbremen-Ost, Todenmann, Eisbergen, Fülme und bis zur Gründung des Stadtverbandes auch der Schützenverein Kleinenbremen an. Hier wird bis heute intensiv die Nachbarschaft gepflegt. Jedes Jahr feiert man ein gemeinsames Schützenfest, das Bundesschützenfest der Weserbergkette.

Auf der Generalversammlung 1930 ergeht der Beschluss, dass zum Schützenfest der König, Präsident und Adjutant zu Pferde sein sollen. Aus dieser Tradition heraus wird jedes Fülmer Königspaar noch heute mit dem Kutschwagen gefahren.

Zum Schützenfest 1938 wird auf Grund der politischen Entwicklung eine Einheitsfahne enthüllt.

Schützenfest 1954

Während des 2. Weltkrieges ist eine Vereinsarbeit nur eingeschränkt möglich. Der Vorstand bleibt im Amt. Ein Ältestenrat wird gewählt. Der Schießbetrieb kommt fast ganz zum Erliegen. Viele Kameraden werden mit Beginn des Krieges an die Front einberufen. Um den im Felde stehenden Mitgliedern zu zeigen, dass man in der Heimat an sie denkt, werden kleine Pakete verschickt.

Die erste Versammlung nach dem 2. Weltkrieg findet am 26.02.1950 statt. 30 Schützenbrüder lassen den Verein wieder aufleben. Im Laufe des Jahres treten weitere 20 Mitglieder dem Schützenverein bei. Die ersten Schützenröcke (auf eigene Kosten), eine Königskette und Schmuck für die Königin werden angeschafft. Immer wieder sind Reparatur und Ausbauarbeiten am Schießstand nötig. Schon damals befindet sich der Schießstand in der Fischerstadt.

Zu dieser Zeit noch in ost-westlicher Richtung gelegen, wird er in offener Bauweise betrieben. Die erzielten Treffer werden von Vereinsmitgliedern aus einer Deckung bei den Scheiben angezeigt. Auf Grund von höheren Sicherheitsbestimmungen wird der bisherige Schießstand kurzfristig stillgelegt. In mehreren Arbeitsschritten wird die Ausrichtung des Schießstandes in nord-südliche Richtung verlegt und ummauert . Im Jahr 1959 hat der Verein 81 aktive Mitglieder.

In den Jahren 1960 und 61 wird dort die erste vollautomatische Scheibenanlage mit 2 Bahnen eingerichtet. Um den Bau dieses elektrischen „Scheibenanlage“ zu ermöglichen, werden finanzielle und arbeitsmäßige Opfer von den Vereinsmitgliedern eingefordert. 1961 wird die erste Jugendgruppe aufgestellt. Es werden Schulterstücke für die Vorstandsmitglieder angeschafft. Ostern 1962 findet das erste Ostereierschießen statt, welches bis heute Bestand hat.

1965 wird eine neue Vereinsfahne geweiht. Bei der Auswahl des Motivs greift man auf die Geschichte des Ortes zurück. Das Wappen des Herbort von Fülme wird in die Fahne übernommen und ein entsprechendes Ärmelabzeichen angeschafft. Mittlerweile ist dieses Wappen Symbol des Schützenvereins Fülme und ist auf vielen Pokalen und Emblemen des Vereins zu finden. Der Verein hat 103 Mitglieder.

Auf der Generalversammlung im Jahr 1967 wird beschlossen, dass ab sofort der zweitbeste Schütze als Adjutant aus dem Königsschießen hervorgeht. Erstmalig wird ein „Sparschwein“ zur Finanzierung des Kinderfestes aufgestellt, auch diese Tradition gibt es heute noch.

Die Mitglieder des Schützenvereins Fülme und ihre Angehörigen sind schon immer ein lustiges, feier- und reisefreudiges Clübchen gewesen. Bereits in den Gründungsjahren findet zusätzlich zum Schützenfest ein Sylvesterball statt. In den folgenden Jahren feiert man zur Karnevalszeit ein Kappenfest. Regelmäßig werden Ausflugsfahrten mit dem Bus unternommen.

Hafenrundfahrt Schützenverein

Im Jahr 1970 werden die ersten Jugendwarte gewählt. Die jungen Schützen werden intensiv gefördert. In den folgenden Jahren nehmen sie an Wettkämpfen auf Kreisebene und an Bezirks und Landesmeister - schaften teil. Aus dieser in den 70er Jahren begonnenen und bis heute fortgeführten erfolgreichen Jugendarbeit, rekrutiert sich der Nachwuchs für die Seniorenmannschaften.

Generalversammlungen werden nur noch im Schützenrock besucht. Das 60jährige Vereinsjubiläum wird gefeiert. Der Verein hat 96 aktive Mitglieder. Beim Schützenfest 1971 wird zum ersten Mal ein Jugend schützenkönig ausgeschossen. Im Jahr 1973 hat der SV Fülme 110 Mitglieder.

Nach langen Verhandlungen mit der Stadt Porta Westfalica wird 1974 die Fülmer Schule als Vereinshaus freigegeben. Hier richtet der Verein seinen Luftgewehrstand ein. In diesem Jahr feiern die Fülmer erstmals ihr Schützenfest in eigener Regie im Zelt auf dem Schulhof. 1977 erfolgt die Eintragung ins Vereinsregister.

Im Jahr 1980 hat der Verein 128 aktive Mitglieder. Im darauf folgenden Jahr wird die Königswürde zum ersten Mal in der Vereins geschichte von einer Frau errungen. Durch den starken Zuzug von Spätaussiedlern und dem gestiegenen Bedarf an Unterbringungsmöglichkeiten benötigt die Stadtverwaltung die Räumlichkeiten der alten „Fülmer Schule“. So entsteht 1985 der Plan, die Schießstände für Luftgewehr und Kleinkaliber zusammen zu legen. 1987 erwirbt der Schützenverein das Grundstück mit dem bisherigen KK-Stand als Eigentum. Ab diesem Zeitpunkt ist der SV Fülme gemeinnützig.

Basierend darauf werden die konkreten Planungen für den Bau des Schützenhauses vorangetrieben. Im Mai 1989 beginnen die Baumaßnahmen. Auf Grundlage eines öffentlichen Zuschusses und eines gesunden Vereinsvermögens werden die erforderlichen Arbeiten überwiegend in Eigenleistung erbracht.

63 Vereinsmitglieder sind 6.509 Stunden im Einsatz.

Sachspenden hat der Verein in Form von Baumaterial und unentgeltlicher Überlassung von Maschinen ortsansässiger Unternehmen erhalten. Am 28.09.1991 wird das neue Schützenhaus des SV Fülme e.V. mit einem

„Tag der offenen Tür“ eingeweiht.

In den 80er und 90er Jahren findet ein Wandel im Vereinsleben statt. Anstatt von Sylvesterbällen und Kappenfesten werden jetzt regelmäßig bis heute Doppelkopf und Knobelabende und Seniorenfeiern durchgeführt. Aufgrund steigender Mitgliederzahlen in der Fülmer Jugend findet jährlich eine Kinderweihnachtsfeier statt. Seit 1996 richtet die Jugend das Osterfeuer auf dem Fülmer Schulhof in eigener Regie aus.

Im Jahr 1996 findet in Eisbergen-Fülme die 1100 Jahrfeier statt. Hier ist der Schützenverein Fülme mit einem Pferdewagen und ihrem Wappenzeichen, dem „Herbort von Fülme“ in einer Ritterrüstung vertreten. 1997 wird die Dorfgemeinschaft Eisbergen gegründet. Neben allen Eisberger Vereinen ist auch der SV Fülme Mitglied dieser Gemeinschaft.

1100 Jahre Eisbergen Foto

Noch heute wird das Fülmer Schützenfest traditionell als Zeltfest gefeiert. Dieses ist nur durch den aktiven Einsatz vieler Vereinsmitglieder und immer wieder neuer Ideen und deren Umsetzung möglich. Ein besonderes Ereignis ist sicherlich der seit 5 Jahren erfolgreich durchgeführte

„Fülmer Sommer-Biathlon“.

Jetzt schreiben wir das Jahr 2011. Der Schützenverein Fülme e.V. hat 140 Mitglieder in einer ausgeglichenen Altersstruktur (von 2 – 80 Jahren).

Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 100jährigen Jubiläum werden 4 Schützenkameraden für 60jährige Mitgliedschaft geehrt. Diese 4 Schützen gehören zu den Mitgliedern, die nach dem 2. Weltkrieg den Verein wieder zum Leben erweckt haben.

Protokollnotizen 1913 - 1970

1913

Am 23. Februar wurde beschlossen, eine Fahne zu beschaffen. Jedes Mitglied soll dafür 1 Mark zahlen, der Rest muss aus der Kasse bezahlt werden. Im März sollen zur Fahnenweihe die Schützenvereine Todenmann, Rinteln, Luhden und Lohfeld eingeladen werden. Am 27. April wurde festgelegt: „Üben zum Schützenfest - am Donnerstag Nachmittag um 5.00 Uhr und am
2. Pfingsttag morgens 5.00 Uhr.“

1925

Versammlung am 27. März.

Am 17. und 24. (Monat nicht angegeben): Preisschießen:
  1. Preis - 1 Kalb (100 - 120 Pfd.)
  2. Preis - 1 Schwein
  3. Preis - 1 Schaf mit Lamm

1930

Generalversammlung 12. Januar.

Auf dieser und den folgenden 7 Versammlungen wurden umfangreiche Beschlüsse gefasst: Schützenfest am 13. Juli, Eintritt Herren = 1 Mark, Damen = 0,50 Mark; 6 Mann Musik und ein Paukenschläger. Am 7. Juni wurde beschlossen, für die Musik 7 Mann bis 12 Uhr = 110 Mark und nach dem Rundmarsch 5 Mann bis 3 Uhr = 120 Mark zu bestellen. Ferner sollen König, Präsident und Adjutant zu Pferde sein.

Ab dem 21. September soll an 4 aufeinander folgenden Sonntagen ein öffentliches Preisschießen veranstaltet werden.

  1. Preis - Miele Waschmaschine ca. 70 Mark
  2. Preis - Chaiselongue ca. 50 Mark
  3. Preis - Regulator-Uhr ca. 35 Mark
  4. Preis - 6 mm Büchse

1932

Generalversammlung 10. Januar.

Es soll ein Wagenausflug über Bückeburg, Paschenburg, Schaumburg, Deckbergen und Rinteln gemacht werden. Es fahren Steinmann 3, Voth 12 und Selle.

Am 9. Juni wurde auf der Versammlung bekannt, dass der Schützenbund eine Versammlung am 10. Juli, aufgrund einer Beschwerde von Luhden gegen Todenmann, einberufen hat. Falls hier beschlossen wird, Todenmann auszuschließen, werden die Fülmer Vertreter ermächtigt, den Austritt des Fülmer Vereins aus dem Bund Weserbergkette zu erklären. Am 24. Juli sollte Schützenfest sein, falls der Wirt 15 Mark dazu gab; leider scheiterte es an der Hartnäckigkeit des Vereinswirtes.

1935

Am 23. April wurde der Verein von Berlin aufgefordert, dem Deutschen Schützenverband beizutreten.

1938

Der übliche Sylvesterball konnte leider nicht stattfinden, da im Saal des Vereinswirtes aus „ernährungspolitischen Gründen“ Getreide lagerte.

1940

Generalversammlung am 21. Januar.
Den im Felde stehenden Mitgliedern sollen kleine Päckchen geschickt werden; auch zu Weihnachten. Weiter keine große Vereinstätigkeit.

1943

Generalversammlung am 17. Januar.
Es sollen wieder kleine Päckchen an die Soldaten verschickt werden. Der Kriegszeit entsprechend ruhte die Vereinsarbeit vollständig. Zur Wehrmacht eingezogen waren zu Beginn des Jahres 12 Kameraden. Leider fielen im Laufe des Jahres 2 Mitglieder, 1 Mitglied wurde als vermisst gemeldet.

1950

Es gibt einen Kassenbucheintrag mit 50 Mitgliedern à 1,25 Mark Beitrag. Aus dem Jahresbericht von 1950: Durch den Ausgang des Krieges bedingt und nach den Bestimmungen der Besatzungsmacht war die Vereinstätigkeit für 5 Jahre unterbrochen. Die erste Versammlung nach dem Krieg fand am 26. Februar 1950 statt. Es hatten sich 30 Schützenanhänger eingefunden. Im Laufe des Jahres 1950 kamen noch 20 Mitglieder hinzu. Noch im selben Jahr wurde sofort wieder ein Schützenfest und zum Jahresabschluss ein Sylvesterball gefeiert.

1951

Generalversammlung am 7. Januar.
Schützenfest wird im Zelt gefeiert. Wie schon im Vorjahr war auch diesmal keine Schützenscheibe vorhanden, und das Königsschießen musste mit einem Luftgewehr durchgeführt werden.

1952

Generalversammlung am 12. Januar.
Schützenfest wird wieder im Zelt gefeiert. Es wurde erstmals wieder mit einem Kleinkalibergewehr geschossen. In diesem Jahr 1952 wurde der Schützenbund „Weserbergkette“ wieder gegründet, dem auch der Schützenverein Fülme beitrat. Das Bundesfest fand am 1. Pfingsttag in Eisbergen statt.

1953

Generalversammlung am 25. Januar.
Es wird ein neuer Vorstand gewählt. Die Deckung im Schießstand soll fest ummauert werden. Es melden sich mehrere Mitglieder, die unentgeltlich Arbeitskraft und Material zur Verfügung stellen. Es wurde zum ersten Mal von der „GEMA“ gesprochen, die enorme Summen für die Durchführung von Tanzveranstaltungen forderte. Eine Kleinkaliberbüchse wurde für 285,00 DM gekauft. Der Betrag wurde bis auf einen kleinen Rest von den Mitgliedern gesponsert.

1954

Es wurden 36 Schützenröcke angeschafft. Die Kosten hatte jedes Mitglied selbst zu tragen.

1955

Es wurden ein zweites KK-Gewehr sowie eine Königskette und Schmuck für die Königin angeschafft.

1957

Generalversammlung am 13. Januar.
Auf der Generalversammlung wurde der Beschluss gefasst, dass Mitglieder über 65 Jahre zu Ehrenmitgliedern ernannt werden. Der Ausbau des Schießstandes kostet finanzielle und arbeitsmäßige Opfer. Er wurde zeitweise von der Regierung in Detmold gesperrt; konnte aber zum Schützenfest wieder hergestellt werden.

1959

Dank zahlreicher Fahnen - und Wimpelspenden waren der Festplatz und die angrenzenden Straßen gut geschmückt.

1961

Generalversammlung am 15. Januar mit 56 Teilnehmern. Eine Jugendgruppe (Mitglieder bis 25 Jahre) wurde eingerichtet. Es wurde festgelegt, welche Schulterstücke die Vorstandsmitglieder zu tragen haben. Auf einer außerordentlichen Versammlung wurde beschlossen, dass zum Bau des geplanten Elektro-Scheibenstandes jedes Mitglied 10 Stunden (die Stunde mit 2,00 DM angerechnet) Eigenleistung aufbringen muss. Falls ein Mitglied die Arbeit nicht ausführen kann, muss der für einen Vertreter sorgen oder 20,00 DM an den Verein zahlen.

1962

Ab Ostern 1962 fand regelmäßig ein Ostereierschießen statt.

1965

Generalversammlung am 30. Januar.
Die über 50 Jahre alte Vereinsfahne weist Alterserscheinungen auf. Es soll eine neue angeschafft werden. Die eine Fahnenseite soll der alten gleichen, auf die andere soll das Wappen des Herbort von Fülme aufgebracht werden. Auf dem Schützenfest wurde die neue Fahne unter Mitwirkung vieler Schulkinder geweiht. Im Sommer werden Ärmelabzeichen mit dem neuen Wappen angeschafft.

1967

Generalversammlung am 15. Januar.
Die Versammlung beschloss, dass der Adjutant ab sofort aus dem Königsschießen hervorgeht. Der zweitbeste Schütze wird Adjutant.

1970

Generalversammlung am 10. Januar.
Der erste Jugendwart wurde gewählt. Das 60jährige Vereinsjubiläum wurde gefeiert. Ein Mitbegründer des Vereins konnte noch geehrt werden. Es wurde beschlossen, dass Generalversammlungen und außerordentliche Versammlungen im Schützenrock besucht werden.

Gründer des Schützenvereins Fülme (1910)

1. K. Hesemeier Nr. 71 22. H. Wiesehomeier Nr. ?
2. C. Voth Nr. 64 23. H. Ostermeier Nr. 14
3. W. Asche Nr. ? 24. W. Selle Nr. 79
4. Fr. Kellermeier Nr. ? 25. W. Korff Nr. ?
5. K. Prasuhn Nr. 39 26. W. Becker Nr. 8
6. H. Harting I Nr. 72 27. F. Preul bei Nr. 1
7. K. Wecke Nr. 11 28. H. Schmidt Nr. ?
8. W. Meier (Meyer) Nr. 9 29. F. Selle Nr. ?
9. W. Schneckener Nr. 18 30. K. Ostermeier Nr. ?
10. Fr. Tebbe Nr. 4 31. A. Learied ? Nr. ?
11. H. Voth Nr. 12 32. H. Harting II Nr. ?
12. W. Drinkuth Nr. 37 33. F. Seute bei Nr. 1
13. W. Tebbe Nr. 6 34. H. Harting III Nr. 2
14. H. Prasuhn Nr. ? 35. H. Harting IV Nr. 53
15.W. Schmidt Nr. 26 36. H. Wehage Nr. ?
16. Fr. Högemann Nr. 67 39. Fr. Prange Nr. 7
17. W. Schmedthans Nr. 25 40. W. Oelmann Nr. ?
18. Fr. Voth Nr. 61 41. H. Tebbe Nr. 4
19. Fr. Tünnermann Nr. 74 42. H. Busch Nr. ?
20. W. Heine Nr. ? 43. H. Hesemeier Nr. ?
21. H. Kleine Nr. ? 44. H. Prasuhn Nr. 39
  45. W. Harting Nr. 21
lt. Kassenbuch aus dem Jahre 1910

Wiederbegründer des Schützenvereins Fülme

nach dem 2. Weltkrieg; Versammlung vom 26. 02.1950
1. Karl Prasuhn
2. Fritz Kuhlmann
3. Fritz Hupe
4. Fritz Tünnermann
5. Fritz Steinmann
6. Willi Brandt
7. Karl Schmidt Im laufe des Jahres 1950 traten
8. Fritz Schmidt noch folgende Mitglieder ein:
9. Karl Reese 31. Wilhelm Drinkuth sen.
10. Walter Tellermann 32. Heinrich Röckemann
11. Fritz Brockmann 33. Otto Röckemann
12. Werner Meier 34. Heinrich Prasuhn
13. Karl Berkau jun. 35. Heinrich Schwarze
14. Fritz Sundermeier 36. Heinrich Harting
15. Willi Schwarze 37. Wilhelm Kleine
16. Wilhelm Schwarze 38. Fritz Vogt
17. Wilhelm Drinkuth jun. 39. Erich Hunte
18. Wilhelm Selle sen. 40. Fritz Sommerburg
19. Hermann Prasuhn 41. Erwin Röstel
20. Heinrich Luthe 42. Heinrich Asche
22. Hermann Branahl 43. Karl Ostermeier
23. Karl Berkau sen. 44. Karl Köhler
24. Willi Rinne 45. Karl Ostermeier, Eisb.
25. Fritz Kuhlmann jun. 46. Fritz Lihra
26. Fritz Watermann 47. Fritz Steinmann jun.
27. Willi Ostermeier 48. Willi Ostermeier, 24
28. Willi Branahl 49. Paul Kohl
29. Erwin Kuhn 50. August Heine
30. Ernst Seute